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60 plus Logo 

Im SPD Gemeindeverband Stemwede

 besteht die Arbeitsgemeinschaft 60 plus

Hier sind die Senioren aktivGünter Bohne

 

Vorsitzender:     

 Günter Bohne

   Drohner Straße 46

    32351 Stemwede-Drohne

     tel: 05474 / 6610   

     mail: g.bohne@gmx.de

 Internet: http://ag-60-plus-stemwede.jimdo.com

Als Gruppe AG 60 plus sind wir auch auf Facebook vertreten:


Vorsitzender AG 60 plus Stemwede , Günter BohneVersorgungsstrukturgesetz lässt Versicherte bluten

Stemwede,8.8.11:

Zum in der letzen Woche vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung erklärt der Vorsitzende der AG 60 plus Stemwede Günter Bohne:

Wer die medizinische Versorgung optimieren will, muss zuerst an die Patienten denken. Sie dürfen nicht diejenigen sein, die am Ende zur Kasse gebeten werden. Stattdessen wurde eine Klausel eingefügt, die dafür sorgt, dass die Mehrausgaben nicht durch Steuerzuschüsse sondern direkt über immer höhere Zusatzbeiträge der Bürgerinnen und Bürger ausgeglichen werden. Damit hat sich das Versprechen, der Sozialausgleich werde steuerfinanziert, endgültig als Lüge entpuppt. In Wirklichkeit werden die Beitragszahler den Sozialausgleich selber aus Beitragsmitteln finanzieren müssen. Denn wenn das neue Gesetz Kosten in Milliardenhöhe verursacht, können enorm hohe Zusatzbeiträge für die gesetzlich Krankenversicherten fällig werden. Dies wäre ein viel zu hoher Preis für die betroffenen Menschen. Zudem müssten sie für die Zusatzkosten im Rahmen des gestutzten Sozialausgleichs erneut herhalten. Zudem ist es fraglich, ob das Problem der ärztlichen Unter- und Überversorgung durch höhere Honorare allein gelöst werden kann. Vielmehr muss eine verlässliche Bedarfsmessung zu Grunde liegen. Hierfür sind zielgenaue Instrumente erforderlich, bei deren Entwicklung die Patienten nicht außen vor bleiben dürfen. Deshalb fordert die AG 60 plus Stemwede, verstärkte Mitentscheidungsmöglichkeiten der Patientenvertretungen in das Gesetz aufzunehmen.


Mehrgenerationenhäuser erhalten
   
Anlässlich des Antrages der SPD-Bundestagsfraktion zur weiteren Bundesförderung der Mehrgenerationenhäuser teilt der vorsitzende der Stemweder AG 60 plus Günter Bohne mit:      
 
  Die Stemweder Abeitsgemeinschaft 60 plus begrüßt die Initiative der SPD-Bundestagsfraktion zum Erhalt der Mehrgenerationenhäuser im Rahmen eines neuen Förderkonzeptes. Die Mehrgenerationenhäuser müssen als „soziale Infrastruktur“ erhalten werden. Der neue Ansatz mit zusätzlichen Angeboten für Gesundheitsförderung und Prävention ist gerade für die Älteren von Bedeutung. Prävention im Alter ist ein bisher völlig unterschätztes Thema, das die schwarz-gelbe Bundesregierung sträflich vernachlässigt.

Die Mehrgenerationenhäuser  haben sich zu wichtigen Anlaufstellen für Jung und Alt entwickelt. Sie bieten ein vielfältiges Angebot, das nicht einfach abgewickelt werden darf. Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie aufwacht und Mehrgenerationenhäuser  endlich in ihrem Kampf ums Überleben unterstützt. Das ist notwendig, weil die zuständige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) bisher tatenlos geblieben ist. Die Bundesregierung muss die Vorschläge der SPD aufgreifen und den Weiterbetrieb der Mehrgenerationenhäuser sicherstellen.

Hintergrund: Mehrgenerationenhäuser bieten Angebote wie Kinderbetreuung, Elternkurse, Seniorencafes, Schülerpatenschaften, Leih-Omas und -Opas, Schuldnerbegleitung, Bildungs- und Integrationsangebote. Sie sind Anlaufstellen für Jung und Alt. Mit dem „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser“ sind seit 2006 bundesweit 500 Häuser entstanden, in denen sich 16.000 Freiwillige engagieren.  Im Rahmen des Aktionsprogramms erhält jedes Haus bisher über einen Zeitraum von fünf Jahren jährlich 40.000 Euro an Förderung. Bis jetzt gibt es von der Bundesregierung keine Vorschläge für die Anschlussfinanzierung.
   



Stemweder SPD Senioren verbinden Gemütlichkeit und Politik

Beim gut besuchten Pickertessen der Stemweder SPD-Senioren im Gasthaus Geldmeyer in Arrenkamp konnte der Vorsitzende Günter Bohne auch den v.r: Bürgermeisterkandidat Wilhelm Riesmeier.und Ag 60 plus Vorsitzender Günter BohneGemeindeverbands-vorsitzenden der Stemweder SPD Wilhelm Riesmeier ganz herzlich begrüßen. Er dankte ihm auch für die großzügige Unterstützung der AG durch den SPD Gemeindeverband. Im Anschluß wurde nicht nur heiß gegessen, sondern auch heiß über  Politik diskutiert. Der nächste Punkt der Senioren war die Terminplanung für das Jahr 2011.

Als erstes steht am 11.Januar 2011 um 15 Uhr ein Besuch der "Tafel Lübbecker Land" in Wehdem auf dem Terminplan.Die Führung wird von Reinholt Gralla vom Tafelteam  durchgeführt.

Zum Thema "Wohnen und Leben im Alter" möchte die AG ,auf Einladung von Sandra Krüger,am 16.März um 15 Uhr die Senioreneinrichtung in Dielingen zu einem Infonachmittag besuchen.

Desweiteren ist am 23. Juni um 18.Uhr der jährliche Grillabend bei Irmgard und Günter Bohne in Drohne geplant.

Nach der Sommerpause steht im August ein Rundgang mit "DULLI" durch den Historischen Ortskern von Levern auf dem Programm.

Das nächste Pickertessen wurde auch gleich festgelegt es soll am 21.Oktober 2011 wieder im Gasthaus Geldmeyer in Arrenkamp durchgeführt werden.




Traditionelles Seniorentreffen der Arbeitsgruppe AG 60 plus

der SPD im  UB Minden-Lübbecke am 05.08.2010 in Petershagen-Ovenstädt.Die Stemweder gruppe beim Sommerfest

Beeindruckend war die Zustimmung
der SPD nahe-stehenden Senioren für die 6. Auflage zum Traditionellen kleinen Sommerfest im Gasthaus ,,Zum Stillen Winkel" in Petershagen_Ovenstädt .
Vors.Dieter Pohl konnte 54 Mitglieder aus dem Einzugsbereich des Unterbezirkes Minden-Lübbecke begrüßen.Auch die Stemweder AG 60 plus Gruppe war mit ihren Vors. Günter Bohne vertreten .Zugleich begrüßte Dieter Pohl Ernst Wilhelm Rahe.,
stellvertretenderVorsitzender im Unterbezirk Minden -Lübbecke.Ernst Wilhelm Rahe gab einen Überblick über Die Koalitionsverhandlungen in Düsseldorf und deren vorhandenen Schwierigkeiten aufgrund der erhaltenen Mandate im Landtag

Die Stärkung der Gemeinschaft unterstützt von Interesanten Angeboten,versprechen für die Zukunft eine lebendige Organisation 60 plus im UB Minden-Lübbecke
Dieter Pohl wies auf die nächste Veranstaltung am 06.Oktober 2010 in Bad Holzhausen-Pr.Oldendorf mit dem Hauptthema ,,Geldfragen im Alter" hin.Des weiteren soll noch eine  Fahrt zum Landtag nach Düsseldorf geplant werden.
Im nächsten Jahr sind wieder einige Veranstaltungen mit Referenten aus verschiedenen Themenbereichen sowie Tagesausflug,Grillnachmittag,Pickertessen usw.geplant.

Günter Bohne
Vor.AG 60 plus Stemwede


 


 


Stemweder AG 60 plus unterstützt SPD-Kampagne



Zur SPD-Kampagne "NEIN zur Kopfpauschale!" erklärt der Vorsitzende der Stemwederr AG 60 plus Günter Bohne.
Wir wollen  den Weltgesundheitstag der UN-Weltgesundheitsorganisation am 7. April 2010 nutzen, um nochmals auf diese Kampagne aufmerksam zu machen.
Mit Erschrecken müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass Merkel und Westerwelle eine Errungenschaft unseres Sozialsystems, nämlich die solidarische Krankenversicherung, abschaffen wollen. Wir lehnen das ab und unterstützen die SPD-Kampagne: "Nein zur Kopfpauschale".

 Die Kopfpauschale zerstört unser solidarisches Gesundheitssystem.
Schon heute wird mit den 8 Euro Zusatzbeiträgen die paritätische Zahlung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern weiter ausgehöhlt und der Einstieg in die Kopfpauschale vorbereitet. Bezieher kleinerer Einkommen werden damit proportional stärker belastet als Großverdiener. Gerade Rentnerinnen und Rentner und sozial Schwache sind besonders hart getroffen.Besonders hart betroffen sind Menschen,die monatlich schwankende Einkünfte haben.Sie würden den sozialen Ausgleich erst ein Jahr später erhalten.Am Ende stellt sich die Frage,wie Schwarz Gelb bei gleichzeitig angekündigten Steuersenkungen in Höhe von 24 Milliarden Euro pro Jahr den Sozialausgleich finanzieren will.Damit ist klar,die Einführung der einkommensunabhängigen Kopfpauschale ist nicht nur sozial ungerecht,sie ist auch volkswirtschaftlich total unrentabel.
Die Seniorenarbeitsgemeinschaft der SPD will keinen Systemwechsel, sondern die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung. Für die SPD-Seniorinnen und Senioren ist die Einführung einer Bürgerversicherung der richtige Weg.


Bohne bittet alle Bürgerinnen und Bürger


Stimmen Sie im Internet ab ,


http://www.spd.de/petition/kopfpauschale

 


Bohne : vor Altersarmut schützen

„Die Älteren geben der Gemeinde ein Stück Sicherheit. sie sind ihrem Wohnort verbunden, verfügen über ein gesichertes Einkommen, engagieren sich in vielen Bereichen und tragen damit wesentlich zum Aufbau und zur Erhaltung der Infrastruktur bei“
Das betonte der Stellvertretende SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Paul Lahrmann im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Stemweder SPD Arbeitsgemeinschaft (AG) „60 plus“ am 26.Februar 2010 im Gasthaus Geldmeyer in Arrenkamp

Das treffen der AG 60 plus wurde mit gemütlichen Kaffeetrinken gestartet danach standen der Bericht des Vorsitzenden und Neuwahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung.

In seinem Rechenschaftsbericht ging Bohne noch einmal auf die Veranstaltungen und Aktivitäten der abgelaufenen zwei Jahre der AG ein. So wurde eine sehr gut angenommene Tagesfahrt mit Rundgang zur Pohlschen Heide durchgeführt. Es gab auch jeden Sommer ein gemeinsames Grillen und im Winter jeweils gut besuchte Pikertessen. Sie waren aber auch durch drei Wahlkämpfe, hier organisierte die AG auch die Stemweder Auftaktveranstaltung, sowie den Bürgerentscheid gegen "Ortsvorsteher in Stemwede" bestimmt und haben den vollen Einsatz der Aktiven  gefordert, allen Beteiligten sprach der Vorsitzende seinen Dank für Ihre Mitarbeit aus.


Anläßlich des Auftakts zum Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung erklärt der Vorsitzende der AG SPD 60 plus in Stemwede Günter Bohne:
Auf zu viele künftige Rentner wartet ein Leben in Armut. Besonders in den neuen Ländern droht mittelfristig eine starke Zunahme der Verarmung im Alter, wobei auch viele Rentner in Westdeutschland im Alter mit einer geringen Rente auskommen werden müssen.
Wir müssen diesen Entwicklungen gegensteuern. Gute Arbeit und Mindestlöhne sind die wichtigsten Instrumente zur Vermeidung späterer Altersarmut. Deshalb fordern die SPD-Seniorinnen und Senioren die Einführung von Mindestlöhnen.
Dafür ist es notwendig, daß die schwarz-gelbe Regierungskoalition sich endlich bewegt und ihre Blockadepolitik beendet. Rentensteigerungen sind unmittelbar mit der Entwicklung des Lohnniveaus verbunden - steigende Löhne bedeuten steigende Renten.
Eine angemessene Alterssicherung ist angesichts unsteter Erwerbsverläufe und niedriger Löhne nicht mehr selbstverständlich. Notwendig ist auch, die Höhe der Grundsicherung einer Überprüfung zu unterziehen. Die  Stemweder Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus wird auch aus Solidarität mit den Perspektiven der jüngeren Generation konstruktiv alle Initiativen begleiten, die vor Altersarmut schützen